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<pre>Angesichts der sich ankündigenden Langeweile kommt den rar gewordenen Highlights aber natürlich eine umso größere Bedeutung zu.  <p> Derweil es daheim bereits acht Pleiten zu beklagen gab, mutet die auswärtige Bilanz mit 2 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen um einiges wettbewerbstauglicher an.  <p>  Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus: <p> Der erleichtert zur Kenntnis genommene Aufschwung blieb bislang aber konsequent auf die Auswärts-Touren beschränkt. <p>  Nicht zuletzt deshalb würde ein Wechsel des Dreh- und Angelpunkts im Angriffsspiel wohl auch unter den Fans für ziemlich großen Unmut sorgen. Erst recht, weil der neunte Platz in der Vorsaison beim anspruchsvollen Anhang keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen hat.  </pre>


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<pre>Ein Spaziergang dürfte den Karlsruhern allerdings kaum bevorstehen. Die Eintracht hat in den letzten sechs Liga-Partien nur eine Pleite kassiert und will es sich im gesicherten Tabellenmittelfeld gemütlich machen.  <p> Optimismus im Lager der Schanzer scheint somit allein mit Blick auf den kommenden Gegner angebracht. Das Team aus fürth wurde in den letzten Jahren selbst mit verbundenen Augen besiegt.  <p>  Immerhin weist der Club eine überdurchschnittliche Auswärtsbilanz auf und kann sich daher durchaus Chancen ausrechnen, den heimstarken Hannoveranern die Stirn bieten zu können. Mit 17 auf des Gegners Platz erzielten Punkten rangiert das Team von Michael Köllner in der Auswärtstabelle nur vier Zähler hinter Spitzenreiter Dynamo Dresden. <p> Wohl auch aufgrund des neu gewonnen Selbstvertrauens setzte der Drittliga-Meister die „Störche“ bereits früh unter Druck und hatte schon nach wenigen Sekunden die erste gute Torchance. <p>  Zählte Fortuna Düsseldorf zu Mitte der Hinrunde noch zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, befindet sich das Team von Friedhelm Funkel seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Nach der 0:1-Niederlage gegen Greuther fürth rangiert die Fortuna nur noch auf dem 1Tabellenplatz und droht, ins untere Tabellendrittel abzurutschen.  </pre> 


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Ingolstadt – FC Köln âž” Bundesliga, Sonntag, 3.3.2019 um 13:30 Uhr  <p> Dass Köln zuvor drei Siege am Stück eingefahren hat, zählt nun nicht mehr, denn „am Ende geht es eben um Ergebnisse — und die stimmten in den letzten drei Spielen nicht„, erklärt der Stürmer.  <p>  Diese Wette hätte in immerhin vier der sieben bisherigen Duelle zwischen beiden Teams Erfolg gehabt. <p>  Sowohl die bisherige Ausbeute und die Heim- bzw. Auswärtsschwäche der beiden Teams als auch die bisherige Bilanz der Sachsen gegen fürth spricht gegen einen Sieg der SG. <p>  Die dunklen Wolken haben sich aber verzogen und aus der anfänglichen Depression ist mittlerweile pure Zuversicht geworden.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Interessant für Tipper: Bei den drei vorangegangenen Partien von Ingolstadt endeten beiden Halbzeiten jeweils unentschieden â†’ zur Quote bei Bet-at-home   <p> Die Ausgangslage ist klar: die Lilien wollen ihre weiße Heimweste verteidigen, während die „Zebras“ nach ihrem ersten Punktgewinn streben. <p>  Ein Zweitliga-Duell zwischen endete unentschieden. Im Hinspiel auf heimischem Rasen konnten die Bielefelder trotz einer frühen Heidenheimer Führung noch einen 2:1-Sieg feiern.  <p> Als nicht ganz so leicht zu kompensierender Verlust könnte sich hingegen der Abgang von Rene Weiler erweisen: Bevor sich der Coach in der Relegation gründlich vercoachte, hatte der Schweizer unter schwierigen Bedingungen einen beeindruckend guten Job gemacht.  </pre>


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<pre> Offensiv muss die Mannschaft von Frank Schmidt allerdings in den kommenden Monaten noch deutlich zulegen, um weiterhin zu den ernsthaften Aufstiegskandidaten zu gehören. Mit ihren jeweils gerade einmal drei Treffern sind Marc Schnatterer und der derzeit verletzte Tim Kleindienst die bislang erfolgreichsten Torschützen des Teams.  <p> Duisburg wird sich für die 0:4-Klatsche gegen Kiel rehabilitieren wollen und kann auf eine beachtliche Auswärtsserie bauen.  <p>  Nach den 1974 und 2014 gegen den FCB erlittenen Abreibungen bedeutete es eine waschechte Blamage, dass nunmehr auch das kleine Regensburg zu den Kantersiegern zu zählen ist. <p>  Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich.  <p> Ungeachtet des glücklichen Charakters des Befreiungsschlages konnte es jedoch nicht überraschen, dass dieser ausgerechnet in der Fremde gelang: Eine prinzipielle Zweitliga-Tauglichkeit hatte die Mannschaft schon im gesamten letzten halben Jahr allenfalls auswärts unter Beweis gestellt.  </pre>


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